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Wyciek danych – jak sprawdzić, czy Twoje dane trafiły w niepowołane ręce?

Datenleck – wie prüfen Sie, ob Ihre Daten in die falschen Hände geraten sind?

Stellen Sie sich vor, dass Ihr Name, Nachname, E-Mail-Adresse, Sozialversicherungsnummer oder Passwort – also alles, was Ihre digitale Identität ausmacht – plötzlich in die Hände von Fremden gerät. Und wir sprechen hier nicht von einem Facebook-Freund, sondern von jemandem, der Ihre Daten gerne nutzen würde, um einen Kredit aufzunehmen, Spam zu versenden oder sich in Ihr Bankkonto zu hacken. Klingt wie ein Szenario aus einem Tech-Thriller? Leider ist das die alltägliche Realität des Internets im Jahr 2025. Datenleck ist kein seltener Vorfall mehr – es ist ein häufiges, fast banales Phänomen, obwohl seine Folgen verheerend sein können. In einer Welt, in der Ihre Daten eine Währung sind, versucht immer häufiger jemand anderes, damit die Rechnung zu bezahlen. In diesem Artikel werden wir nicht nur erklären, was ein Datenleck personenbezogener Daten wirklich ist, sondern zeigen, wie man prüft, ob jemand meine Daten verwendet hat – und was Sie tun können, um den Schaden zu begrenzen. Sie werden die Website kennenlernen, die dem Satz „you've been pwned" eine völlig neue Bedeutung gegeben hat, und erfahren, wie Sie die Kontrolle über Ihre Privatsphäre zurückgewinnen können, bevor es zu spät ist.

Was ist ein Datenleck?

Ein Datenleck ist die unbefugte Offenlegung, Kopierung, Übertragung oder der Diebstahl personenbezogener Daten aus Computersystemen oder Internetdiensten. Ein Leck kann als Folge eines Cyberangriffs (z.B. Phishing), Konfigurationsfehler, unbefugten Zugriffs auf Datenbanken oder sogar vorsätzlicher Handlungen eines Mitarbeiters der Organisation auftreten. Da wir nun wissen, was ein Datenleck ist, lohnt es sich hinzuzufügen, dass zu den am häufigsten gestohlenen Daten gehören:

  • E-Mail-Adressen,

  • Passwörter,

  • Telefonnummern,

  • Sozialversicherungsnummern,

  • Zahlungskartendaten.

Wie prüft man ein Datenleck?

Glücklicherweise müssen Sie kein Cybersicherheitsexperte sein, um dies zu tun. Wo kann man prüfen, ob Daten geleakt wurden? Es gibt ein einfaches, kostenloses Tool, das von einem Branchenspezialisten erstellt wurde und es Ihnen ermöglicht, in wenigen Sekunden herauszufinden, ob Ihre Daten in Datenbanken aus offengelegten Vorfällen aufgetaucht sind. Die Rede ist vom Service Have I Been Pwned.

Have I Been Pwned – was ist das?

Es ist eine globale Datenbank, die Informationen aus Hunderten von offengelegten Lecks sammelt – von kleinen Internetforen bis hin zu riesigen sozialen Netzwerken und Online-Shops. Wie funktioniert Have I Been Pwned? Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ein, um herauszufinden, ob Ihre Daten während eines dieser Vorfälle kompromittiert wurden. Sie fragen sich jetzt vielleicht, ist die Seite haveibeenpwned.com sicher? Ja, definitiv. Der Service wurde vom Cybersicherheitsexperten Troy Hunt erstellt und genießt seit Jahren sowohl bei Nutzern als auch bei Branchenprofis hohes Ansehen. Die eingegebenen Daten werden weder gespeichert noch geteilt – das Tool funktioniert ausschließlich als Suchmaschine, die Ihre E-Mail mit bereits in der Datenbank vorhandenen Datensätzen vergleicht.

Bedeutet pwned gehackt? Ja. „Pwned" ist ein Slang-Begriff aus der Sprache von Computerspielern und Hackern. Er stammt von einem einfachen Tippfehler des Wortes „owned", was „besiegt, dominiert, übernommen werden" bedeutet. Wie kam es dazu? Wahrscheinlich begann alles mit einem Tippfehler. In Computerspielen, besonders in der Ära schneller Chats und Befehle, schrieben Nutzer „you got owned!" (also „du wurdest besiegt!"). Aber da der Buchstabe „p" direkt neben „o" auf der Tastatur liegt, wurde sehr oft „pwned" getippt – und so blieb es. Mit der Zeit hörte „pwned" auf, nur ein Scherz in Spielen zu sein. Es fand Eingang in den Technologie- und Cybersicherheitsjargon, wo es etwas viel Ernsteres zu bedeuten begann – gehackt zu werden, die Kontrolle über Daten zu verlieren, Opfer eines Cyberangriffs zu werden. Wenn Sie heute die Nachricht „You've been pwned" sehen, bedeutet das nicht mehr, dass Sie jemand in einem Spiel besiegt hat. Es bedeutet, dass Ihre Daten unter den Informationen gefunden wurden, die als Folge eines Lecks offengelegt wurden, was bedeutet, dass jemand – höchstwahrscheinlich unbefugt – Zugang zu ihnen erhalten hat.

Was passiert bei einem Datenleck? Was ist dann zu tun?

Die Offenlegung Ihrer E-Mail-Adresse und Ihres Passworts kann bedeuten, dass sich z.B. jemand in Ihr Konto einloggt – z.B. bei einem Streaming-Dienst, Online-Shop, wenn Sie dieselben Anmeldedaten verwenden. Oft unbemerkt. Lecks personenbezogener Daten wie Sozialversicherungsnummern oder Personalausweisnummern können dazu führen, dass jemand einen Kredit oder ein Darlehen auf Ihren Namen aufnimmt. Die Opfer erfahren oft erst davon, wenn Mahnungen oder Zahlungsaufforderungen eintreffen. Wenn Ihre Telefonnummer geleakt wird, können Sie eine Welle von Phishing-SMS oder Anrufen erwarten, die versuchen, Daten zu erschleichen (als „Kurier", „Bank", „Polizist"). Und Ihre Wohnadresse und persönlichen Daten können für Identitätsdiebstahl verwendet werden, z.B. um ein gefälschtes Profil in sozialen Medien oder ein Konto in einem Online-Shop für Betrugszwecke zu erstellen.

Wenn Sie erfahren haben, dass Ihre persönlichen Daten offengelegt wurden, geraten Sie nicht in Panik, sondern ergreifen Sie Maßnahmen.

  • Ändern Sie die Passwörter für alle gefährdeten Konten – am besten in starke, einzigartige Kombinationen. Unser Passwortgenerator kann hilfreich sein.

  • Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) überall, wo es möglich ist – am besten mit einem Hardware-Schlüssel.

  • Überwachen Sie Ihre Bankkonten und E-Mail-Postfächer – bei ungewöhnlichen Aktivitäten kontaktieren Sie sofort Ihren Dienstanbieter.

  • Melden Sie die Datenverletzung den zuständigen Institutionen (z.B. Datenschutzbehörde, CERT) und – falls erforderlich und die Situation es erfordert – ändern Sie Ihre Ausweispapiere.

Wie minimiert man das Risiko zukünftiger Datenlecks?

Der Schutz der Online-Privatsphäre erfordert Bewusstsein und einige gute Praktiken:

  • Verwenden Sie nicht dieselben Passwörter bei verschiedenen Diensten.

  • Nutzen Sie Passwortmanager.

  • Überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Daten geleakt wurden.

  • Sorgen Sie für Ihre Sicherheit mit dem Sapsan-Shop. Schauen Sie sich unser Angebot an Hardware-Schlüsseln an.

  • Bilden Sie sich im Bereich Cybersicherheit weiter.

  • Sperren Sie Ihre Sozialversicherungsnummer im entsprechenden System Ihres Landes.

Bewusstsein ist der erste Schritt zur Sicherheit. Wenn Sie noch nicht überprüft haben, ob Ihre Daten geleakt wurden – tun Sie es heute.

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